Schachclub Einrich e.V.
Seit 1986 Schachsport im Einrich
12. Einrichpokal-Schnellschachopen 2026

Einrichpokal ging nach Mainz

Internationaler Meister und FIDE-Meister im Einrichpokal-Startaufgebot.

Der ausrichtende Schachclub Einrich e.V. konnte bei seinem 12. Einrichpokal-Schnellschach-Open, am 24. Mai 2026, 28 Schachspieler und zwei Schachspielerinnen begrüßen, die in einem starken Teilnehmerfeld an den Start gingen. Die Schnelldenker*innen hatten insgesamt 25 Minuten Bedenkzeit für ihre Partien und es wurden sieben Runden im Modus des Schweizer-Systems gespielt. 

Einrichpokalsieger wurde FIDE-Meister Michael Schenderowitsch, vom TSV Schott Mainz, der 6 Punkte erzielte.
Der zweite Platz ging an Sebastian Send (SK Niederbrechen 1948), auch er hatte 6 Punkte auf seinem Punktekonto, aber eine schlechtere Buchholz-Feinwertung, nur einen halben Buchholzzähler weniger auf Schenderowitsch.
Drittplatzierter mit 5½ Punkten wurde der Internationale Meister Yuri Boidman, der für den SC Heimbach-Weis/Neuwied spielt. 

Der beste Teilnehmer aus dem Bereich des Schachbezirks Rhein-Nahe ist der Spitzenspieler vom SC Nastätten, Edgar Kais gewesen, der 5 Punkte erspielte und auf dem 4. Platz abschloss.
Auf dem 5. Platz landete dann Tarik Dörr, bester Akteur aus den Reihen des gastgebenden SC Einrich e.V., er hatte 4½ Punkte auf seiner Habenseite und führte mit 31 Buchholzzählern ein Feld von sechs Teilnehmenden an, die auch 4½ Punkte erzielten. 

Beste Schachspielerin wurde Madeleine Schardt, vom SK Niederbrechen 1948, sie holte 4½ Punkte, hatte aber dreieinhalb Buchholzpunkte weniger als Dörr, sie erreichte am Ende den 9. Platz. 

Neben der Vergabe des Einrichpokals, gab es auch noch Preise für die Besten, in drei Ratingklassen zu gewinnen.
Bester Spieler in der Kategorie DWZ (Deutsche Wertungszahl) 1700 bis 1900 wurde Paul Plum (SV 03/25 Koblenz), mit 4½ Punkten, abschließend auf dem 8. Platz platziert.
In der Kategorie DWZ 1500 bis 1699, war mit 3½ Punkten und 27 Buchholzzählern, Günter Wessely (SC Nastätten), auf dem 13. Platz der beste Spieler. Und in der Kategorie DWZ unter 1500, auch mit 3½ Punkten, aber sechseinhalb Buchholzzähler weniger auf Wessely, Andreas Back vom SC Einrich, mit dem 17. Platz in der Abschlusstabelle, der beste Spieler. 

Die weiteren Teilnehmer aus dem Schachclub Einrich waren: Luca Schramm (4½ Punkte), 7. Platz; Michael Gärtner (4½ Punkte), 10. Platz; Liam Vogt (3 Punkte), 20. Platz; Thomas Riedel (2 Punkte), 25. Platz; Edgar Lange (2 Punkte), 26. Platz und Volkmar Schrecke (1 Punkt), 30. Platz.

Die Preisträger des Einrichpokal-Opens von links: Günter Wessely (Bester Spieler DWZ 1500 – 1699), Andreas Back (Bester Spieler DWZ unter 1500), Sebastian Send (2. Platz), Madeleine Schardt (Beste Dame), FIDE-Meister Michael Schenderowitsch (1.Platz), IM Yuri Boidman (3. Platz) und Paul Plum (Bester Spieler DWZ 1700 –1900).


Link zu Chessresults mit den Ergebnissen